Kurzinfo:
Hier wird eine vorwiegend informatorische, private Webseite eingerichtet, welche klären helfen soll, inwieweit weitergehende Detailanalysen zu einer angemessenen Vorbereitung von einigen bestimmten HEP- Experimenten erforderlich sind. 

Die Außerordentlichkeit der physikalischen Experimente besteht darin, dass unter nicht natürlichen Verhältnissen extremste Bedingungen realisiert werden, wie sie zu Beginn des Universums geherrscht haben.

   Hochenergiephysik (HEP) und das Vorsorgeprinzip

  Meinungen und Fakten  

zu Gefahrenverdachtsmomenten am Rande aktueller Erkenntnisgrenzen bei der Erreichung neuer, hochextremer  Energiedichten in physikalischen Großlaboratorien 
unter nicht natürlichen Bedingungen

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                  (in Arbeit)
 

ein Vergleich: Grenzrisiko- aktualisiert Sept. 2011

Persönliche Sicht

Quellenliste mit Anmerkung   

Impressum

   
 

Vorweg zum Verständnis:

Hier soll in den nächsten Jahren eine neue Webseite entstehen, die einige bislang öffentlich leider nur unzureichend beachtete Aspekte der physikalischen Forschung im Bereich der Teilchenphysik beleuchten wird, in welchem Forscher mit höchsten Energiekonzentrationen aktiv in die Natur hineinwirken und dabei immer wieder neu energetische Grenzen des technisch Machbaren verschieben. Die Frage stellt sich, mit welchem Aufwand müssen hier Detailanalysen betrieben oder Maßnahmen getroffen werden, um Gefahrenverdachtsmomente auf ein annehmbares Minimum einzuschränken. 

Die hier vorzustellenden Webseiten werden zu dieser Thematik noch längere Zeit in Arbeit sein. Sie erheben keinen Anspruch auf Wissenschaftlichkeit, wollen sich jedoch einer Wissenschaftlichkeit annähern und sind gerichtet an interessierte Fachleute, welche die zu beschreibenden Problematiken erkennen und möglichst zu ihrer eigenen Sache machen mögen.

Wegen der Wichtigkeit des Themas soll u.a. auch eine synoptische Darstellung von Pro- und Contra-Argumenten zur Sicherheit der Experimente mit dem Large Hadron Collider (LHC), dem weltweit größten und stärksten Teilchenbeschleuniger erreicht werden.  

Für Hinweise zu Unvollständigkeiten, Missverständlichkeiten und Fehler bin ich dankbar; ich  reagiere via email(an rudolfuebbingdo@aol.com und außerdem mit einer 
Fortschreibung der Sachdarstellungen unter Berücksichtigung Ihrer fachgerechten Vorschläge. 

Das Vorsorgeprinzip, welches seit 1992 einer Verbindlichkeit auf europäischer Ebene gleichkommt, besagt grundsätzlich, dass vorbeugenderweise das angemessene  Mögliche getan werden muss, um Schaden im Falle ungewisser Risiken abzuwenden.  Hier tut sich in der Hochenergiephysik (HEP) seit über einem Jahrzehnt eine Diskussion - teils auch von prominenter Seite angestoßen -  auf,  welche befürchten lassen kann, dass einige  notwendige Untersuchungsmethodiken bislang nur unzureichend angewendet wurden. Den hierfür erforderlichen Handlungsbedarf in einigen Ansätzen plausibel zu machen, zu belegen und zu konkretisieren, soll mit ein Ziel dieser Website sein. 

Zum Vorsorgeprinzip - sh. dazu bitte  
http://de.wikipedia.org/wiki/Vorsorgeprinzip

dort - UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung (UNCED) 1992 in Rio, Kapitel 35 Abs. 3 der
Agenda 21:
"Angesichts der Gefahr irreversibler Umweltschäden soll ein Mangel an vollständiger wissenschaftlicher Gewissheit nicht als Entschuldigung dafür dienen, 
Maßnahmen hinauszuzögern, die in sich selbst gerechtfertigt sind
. Bei Maßnahmen, die sich auf komplexe Systeme beziehen, die noch nicht voll verstanden worden sind und bei denen die Folgewirkungen von Störungen noch nicht vorausgesagt werden können, könnte der Vorsorgeansatz als Ausgangsbasis dienen."

Das Vorsorgeprinzip wurde als zentrales umweltpolitisches Handlungsprinzip erstmalig 1971 in der Bundesrepublik Deutschland festgelegt und ist  im Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft von 1992 enthalten.

Einer der Grundsätze des Vorsorgeprinzips ist nach Mitteilung der Europäischen Kommission die möglichst umfassende, wissenschaftliche Bewertung, in der auch das Ausmaß der wissenschaftlichen Unsicherheit bewertet wird.
(Texthervorhebungen von mir). -  Diese Webseite hier soll künftig aufzeigen, dass genau dazu  einige Analysen trotz vorhandener Daten ausstehen. 

Sh. auch "Späte Lehren aus frühen Warnungen:  Das Vorsorgeprinzip 1896 - 2000":
http://www.eea.europa.eu/de/publications/environmental_issue_report_2001_22/at_download/file

Sh. auch "Vorsorgeprinzip":
http://www.lanuv.nrw.de/gesundheit/vorsorgeprinzip.htm

Sh. auch "Im Zweifel für den Gesundheitsschutz...", Knut Rauchfuss, 2004:
  http://www.lanuv.nrw.de/gesundheit/pdf/02-02_vorsorgeprinzip.pdf 
 (dort auf S. 6: 
Prozessschritte des Vorsorgeprinzips a) bis h) )

 

Rudolf Uebbing                                                             
                                                                                                          
Stockumer Str. 231
D-44225 Dortmund
T. (+49) 0177 6160199
email: rudolfuebbingdo@aol.com 

                                                                                             Fortführungsstand: 19.05.2011